→ Hier findest Du auch noch passende Rezepte, Artikel und Gewürze!
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➜ Für Suppen, Brühen, Schmorgerichte, Marinaden & Eingelegtes
➜ Mit herb-würzigem Aroma, warmer Kräuternote & feiner Frische
➜ Ganze, schonend getrocknete Lorbeerblätter zum langen Mitkochen
Herb, aromatisch und unverzichtbar:
Unsere ganzen Lorbeerblätter geben Brühen, Saucen und Schmorgerichten eine warme, kräftige Würze mit feinen Eukalyptus- und Zitrusnoten. Sie lassen sich von Beginn an mitkochen und entfalten ihr Aroma langsam – ideal für Gerichte, die Zeit bekommen. Vor dem Servieren einfach wieder entfernen.
Ganze Lorbeerblätter eignen sich besonders für Gerichte mit längerer Garzeit. Gib sie möglichst zu Beginn in Flüssigkeit, Sauce oder Marinade, damit sich ihr herb-würziges Aroma langsam verteilt. Die Blätter werden nicht mitgegessen und sollten vor dem Servieren entfernt werden. Besonders empfehlenswert ist die Verwendung in:
Tipp zur Dosierung:
Lorbeer würzt langsam, aber deutlich. Für einen Topf mit 4 Portionen reicht meist 1 Blatt, bei großen Mengen oder kräftigen Schmorgerichten genügen 2 Blätter. Für ein intensiveres Aroma kannst du das Blatt vorab kurz und vorsichtig in einer trockenen Pfanne erwärmen. Vor dem Servieren immer entfernen.
Kräftige Gemüsebrühe mit gerösteter Zwiebel & Wurzelgemüse
Geröstete Zwiebel, Wurzelgemüse, Wacholder und Lorbeer ergeben eine klare, aromatische Brühe als vielseitige Basis für Suppen und Saucen.
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Hühnersuppe mit Zitronenthymian, Lorbeer & Wacholder
Eine klassische Hühnersuppe mit Suppengemüse, Lorbeer und warmen Gewürzen – kräftig, wohltuend und aromatisch abgeschmeckt.
➜ Rezept öffnen – Hühnersuppe mit Zitronenthymian
Wacholderbeeren von Pfeffersack & Soehne
Warm, harzig und leicht fruchtig – zusammen mit Lorbeer ein klassisches Duo für Wild, Schmorgerichte, Brühen und dunkle Saucen.
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Piment von Pfeffersack & Soehne
Nelkenartig, warm und vielschichtig – ergänzt Lorbeer besonders gut in Sauerbraten, Suppen, Marinaden und eingelegtem Gemüse.
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Thymian von Pfeffersack & Soehne
Kräuterig, frisch und leicht holzig – mit Lorbeer traditionell passend für Bouquet garni, mediterrane Saucen, Fleisch und Gemüse.
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Tellicherry Pfeffer von Pfeffersack & Soehne
Nussig, kräftig und fein scharf – gibt Lorbeergerichten wie Ragouts, Fonds und dunklen Saucen zusätzliche Tiefe und Würze.
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Echter Lorbeer stammt vermutlich aus Kleinasien und ist heute im gesamten Mittelmeerraum verbreitet. Botanisch gehört der immergrüne Lorbeerbaum als Laurus nobilis zu den Lorbeergewächsen. Verwendet werden seine festen, ledrigen Blätter, die frisch und getrocknet würzen.
Seit der Antike steht der Lorbeerkranz für Ruhm und Sieg. In der Küche wurde das Blatt ebenfalls früh geschätzt und ist bis heute Bestandteil klassischer Gewürzbündel wie dem französischen Bouquet garni. Auch in mediterranen Marinaden, Schmorgerichten und Einlegesuden hat Lorbeer einen festen Platz.
Nach der Ernte werden unsere Lorbeerblätter schonend getrocknet. Dabei entwickelt sich ihr herb-würziges Aroma besonders konzentriert. Weil sich die Aromastoffe langsam lösen, können die ganzen Blätter lange mitgaren. Vor dem Servieren werden sie aus dem Gericht genommen.
Kann man getrocknete Lorbeerblätter mitessen?
Nein. Ganze Lorbeerblätter bleiben auch nach dem Kochen fest und werden deshalb nur zum Aromatisieren verwendet. Entferne sie vor dem Servieren aus dem Gericht.
Wie viele Lorbeerblätter verwendet man für ein Gericht?
Für einen Topf mit etwa 4 Portionen genügt meist 1 Lorbeerblatt. Bei größeren Mengen oder sehr kräftigen Schmorgerichten kannst du 2 Blätter verwenden.
Wann gibt man Lorbeerblätter beim Kochen dazu?
Gib sie möglichst zu Beginn in das Gericht. Lorbeer entfaltet sein Aroma langsam und eignet sich deshalb besonders zum längeren Mitkochen in Suppen, Saucen und Schmorgerichten.
Wie bewahrt man getrocknete Lorbeerblätter richtig auf?
Lagere sie trocken, dunkel und gut verschlossen. Eine lichtdichte Keramikdose schützt die Blätter vor Licht und bewahrt ihr Aroma besonders zuverlässig.
Lorbeerblätter sind die getrockneten Blätter des Echten Lorbeers, botanisch Laurus nobilis. Sie schmecken herb-würzig, warm und leicht bitter, begleitet von feinen Eukalyptus- und Zitrusnoten. Als klassisches Küchengewürz geben sie Gerichten Tiefe, ohne sich geschmacklich in den Vordergrund zu drängen.
Ganze Lorbeerblätter werden vor allem für Suppen, Brühen, Saucen, Schmorgerichte, Marinaden und Einlegesude verwendet. Sie kommen früh in den Topf und dürfen lange mitgaren. Für vier Portionen reicht in der Regel ein Blatt; bei kräftigen Gerichten können zwei Blätter verwendet werden. Vor dem Essen werden sie entfernt.
Der Echte Lorbeer hat seinen Ursprung vermutlich in Kleinasien und ist seit Jahrhunderten im Mittelmeerraum verbreitet. Durch das schonende Trocknen wird das Aroma konzentriert und lange haltbar. Damit eignen sich getrocknete Lorbeerblätter ideal als unkomplizierte Vorratswürze für die herzhafte Alltagsküche.
Jetzt Lorbeerblätter entdecken & Suppen, Saucen und Schmorgerichte aromatisch verfeinern.
| Marke | Pfeffersack & Soehne |
| Kategorie | Gewürze { ganz } |
| Artikelnr. | 10000643 |
| Hersteller |
P&S GmbH & Co. KG Am Berg 6, 56070 Koblenz, Deutschland |
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