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Kleine Werkzeugkunde – Grinder Teil II

Ein Sensibelchen will Pflege

Der Ginder aus Gusseisen will gepflegt werden! Die Kräutermühlen sind von außen lackiert und können deshalb nicht mit Öl eingebrannt werden. Beim Einbrennen würde die Lackschicht beschädigt werden. Und so ist der Grinder ein bisschen empfindlich ... Für die Reinigung nimmst Du am besten einen Rosshaarpinsel. Wenn Du Wasser nehmen möchtest, dann nur sehr heißes. Dann den Grinder besonders gründlich abtrocknen – kein Zähnchen im Inneren darf vergessen werden, sonst entsteht Korrosion! 

Im Grinder kannst Du nur trockene Gewürze wie Chilischoten, Pfeffer, Rosmarin, Estragon, Oregano, und Zimtrinde mahlen. Knoblauch oder frisches Basilikum sind absolut Tabu! Ganz wichtig: Du kannst auch keine Salze im Grinder zerstoßen. 

 

Handlicher, leichter, gleichmäßiger 

Vielleicht fragst Du Dich warum der Grinder so beliebt ist? Schließlich ist er schon ein kleines Sensibelchen! In der Kräutermühle aus Gusseisen lassen sich viele harte Gewürze und Mischungen so einfach und gleichmäßig zu feinem Pulver verarbeiten, dass viele Kunden den Grinder dem Mörser vorziehen. Man braucht einfach weniger Kraft zum Zermahlen der Gewürze, er ist handlicher und arbeitet sehr viel gleichmäßiger als ein Mörser. Vor allem bei unseren Gewürzmischungen ist ein Grinder wirklich ein Segen!

Füll' die Gewürze in den Grinder, sodass maximal der Boden bedeckt ist. So fällt der Mahlvorgang am leichtesten. 

 

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