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So heiß wie ein Mokan!

In unserem Shop führen wir ja allerhand tolle und leckere Produkte: Hinter denen meist Menschen voller Hingabe zu ihrem Produkt, Leidenschaft für Qualität und Handwerk, stehen. Um Dich nicht nur mit hinreißendem Geschmack zu überzeugen, sondern auch die Geschichten dieser Menschen zu erzählen, möchten wir einige unserer Partner, Freunde und Lieferanten vorstellen.

Heute: Mokan


Wir haben Martin Steber, dem Gründer von Mokan, ein paar Fragen gestellt.

Was ist Mokan?

Der Mokan ist ein nachhaltiger Grillanzünder aus Wellpappe.

Was bedeutet für Dich nachhaltig?

Wir schauen, dass unsere Lieferketten kurz sind. Die Pappe kommt aus CO2-neutraler Forstwirtschaft und wird mit Weizenstärke geklebt. Durch den Kamineffekt, den die besondere Form des Mokans auslöst, brauchen wir auch nur 20 Gramm Papier. Die Physik spielt uns da in die Hände.

Wie verwendet man den Mokan?

Du stellst den Mokan in deinen Grill, Kohle drum, anzünden und du musst dich um nichts mehr kümmern. Keine verbrannten Finger, keine stinkenden Chemikalien.

Interview mit Martin von Mokan

Wie kamst Du auf die Idee einen nachhaltigen Grillanzünder zu entwickeln?

Vor sieben Jahren habe ich mit Freunden gegrillt und mich total abgemüht ein Feuer zu machen. Dann hat mir meine Mitbewohnerin gezeigt, wie man einen Grillanzünder selber machen kann und das hat dann wirklich gut funktioniert. Das System war einfach: Zeitungspapier, das ich zu Würsten gedreht und dann um eine gewickelt habe. Meine Mitbewohnerin kannte diese Methode aus Chile.

Und dann dachtest Du: Einen Grillanzünder braucht die Welt!

Nein, das kam erst im Jahr 2015. Ich war in einer NGO angestellt und habe gekündigt, ohne zu wissen, was danach eigentlich kommt. Dann kam mir wieder der Grillanzünder in den Sinn. Und ich habe Marius Hartmann und Markus Schubert gefragt, ob sie Lust auf ein Abenteuer hätten. Wir hatten im selben Jahr eine Band gegründet. Von der Band haben wir uns dann zum Grillanzünderunternehmen entwickelt.

Wie kamst Du auf den Namen?

Meine Freundin hat ein Kind. Und damals stand er total auf Vulkane. Er konnte das Wort aber noch nicht so richtig aussprechen. Und hat statt Vulkan immer Mokan gesagt.


Wie hat es sich anfühlt mit 33 Jahren nochmal neu anzufangen?

Es war wunderschön. Das Alter hat mich nicht ausgebremst. Ich mache jetzt das, was ich für richtig halte.

Und was ist das?

Die Umwelt ist mir und auch dem Unternehmen sehr wichtig, weil wir glauben, dass wir nicht so verschwenderisch weiterleben können. Wir wissen, dass der Mokan, nur ein ganz kleiner Ansatz ist. Aber wir glauben auch, dass man mit einem kleinen Schritt, schon ganz viel erreichen kann.

 

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