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Tricks & Tipps aus unserem Kontor

Unsere Gewürze gibt es nur ganz oder grob geschnitten! Warum?

Ganz einfach: Industriell gemahlene Gewürze haben schon einen Großteil ihres Aromas verloren, bevor sie die Fabrikhalle verlassen. Denn ätherische Öle verfliegen in sehr kurzer Zeit – und damit auch der wertvolle Geschmack. Wer den Unterschied von gemahlenem Pfeffer aus der Mühle zum Fertigprodukt kennt, kann erahnen, wie viel besser frisch zerstoßener Cadamom, selbstgeriebene Muskatblüte oder in der Pfanne geröstete und zerstampfte Koriandersamen schmecken. Macht ein bisschen mehr Arbeit, lohnt sich aber. Versprochen!

Es gibt unzählige Arten, wie Du unsere Gewürze verwenden kannst. Unsere fünf liebsten Anwendungen findest Du hier:

 

1.

Verwende eine alte Kaffeemühle

Die Lösung aller Probleme: eine elektrische Kaffemühle! Damit bekommst Du wirklich fast alles klein. Vor allem unsere Mischungen lassen sich in einer Kaffeemühle wunderbar zu Pulver zermahlen. Aber auch einzelne Gewürze wie Süßholzwurzel werden in der elektrischen Mühle ohne Kraftaufwand zu feinem Pulver. Auch mit einer leistungsstarken Küchenmaschine oder einem Mixer kriegst Du unsere Gewürzmischungen ruckzuck klein.

2.

Binde Dir ein Gewürzsäckchen

Befülle einfach ein Säckchen oder Tee-Ei mit Gewürzen – und dann in der Flüssigkeit Deiner Wahl ziehen lassen. So kannst Du zum Beispiel Süßholzwurzel und schwarzen Tee in ein Tee-Ei geben und in Deiner Tasse drei Minuten ziehen lassen – schmeckt wunderbar süß, auch ohne Zucker! Oder Du kannst drei Teelöffel rotes Glühweingewürz im Gewürzsäckchen zum Rotkohl ins Wasser hängen. Nach etwa 20 Minuten kannst Du das Säckchen wieder rausnehmen. Schon der Duft wird Dich überzeugen!

 

3.

Gib' Salz in den Mörser

Viele unserer Mischungen bekommst Du im Mörser leichter klein, wenn Du ein wenig Blau- oder Alpenkernsalz hinzu gibst. Die scharfkantigen harten Körner des Salzes helfen Dir, mehr Reibung zu erzeugen. Das gleiche gilt auch für Zucker! So kannst Du zu unserer Weihnachtsbäckerei beispielsweise Winterzucker dazu geben. Der Zucker hilft Dir, die Mischung schön fein zu mahlen. 

 

4.

Koch' unsere Gewürze einfach mit

Manche unserer Gewürze beispielsweise Paprika, kannst Du einfach in Deine Tomatensuppe geben und mitkochen lassen. So wird das würzige Gemüse wunderbar weich und schmeckt großartig. Auch unsere Zimtstange kannst Du einfach in Milch köcheln lassen, um später daraus dann zum Beispiel Pudding zu machen. Nach einer Weile kannst Du die Stange einfach wieder rausnehmen. Das gleiche gilt auch für Chili: einfach mitkochen und zum Schluss wieder herausfischen oder mit dem Pürierstab zerkleinern. Der Trick mit dem Pürierstab klappt zum Beispiel auch bei unserer Gewürzmischung "Weihnachtsbäckerei". Die Gewürze in Milch aufkochen und easy-peasy zerkleinern. 

 

5.

Reib' Deine Gewürze  klein

Unsere Wurzeln Kurkuma, Galgant und Ingwer lassen sich prima mit einer Reibe klein raspeln. So wie Du es vielleicht schon bei der Muskatnuss machst. Wenn Du Angst um deine Finger hast, kannst Du Dir einen Aufsatz für Deine Reibe besorgen. Den Aufsatz findest Du auch bei uns im Shop. 

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