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Golden & herbstlich: Fruchtige Currycreme

Sorgfältig einsortiert in: Chili Gewürze Gewürzmischung Herbst Kürbis Madras Curry Rezepte Rezeptideen von Pfeffersack am 09.10.2014
Der Herbst ist grau und ungemütlich? Von wegen! Als wir diese knackig-bunte Farbenpracht im Markt entdeckt hatten, konnten wir einfach nicht widerstehen. Das sieht doch schon superlecker aus, bevor nur ein einziges Stück Gemüse geschnitten ist,
oder?

Kürbissuppen-Rezepte gibt es ja unendlich viele – und natürlich ist immer das eigene oder das von der Oma am besten. Wir haben eine Variante gewählt, die dank dem neuen P&S Madras Curry eine feine asiatische Note erhält und dabei richtig fruchtig, frisch & pikant schmeckt. Und der Clou ist: Mit ein paar Modifikationen im Rezept kannst Du aus der Suppe ganz leicht einen genialen Brotaufstrich oder eine cremige Füllung für Tartelettes, Muffins oder auch Ravioli machen.

Dann legen wir mal los:

Zutaten: 

  • 4-5 Karotten
  • 1 kl. Bund Lauchzwiebeln
  • Öl
  • 1 Zehe frischer Knoblauch
  • 1 großer Apfel (gerne säuerlich)
  • 1/3 Ingwer-Knolle
  • 1 großer Hokkaido-Kürbis
  • 500ml Gemüsebrühe (bitte ohne Hefeextrakt oder sonstige Geschmacksverstärker)
  • 2 TL P&S Madras Curry
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • frische rote Chili

 

Und so geht's:

Karotten und Lauchzwiebeln waschen und in kleine Stücke bzw. feine Ringe hacken. Öl im großen Kochtopf erhitzen und das Gemüse darin gut bräunen. Gelegentlich umrühren. Während die die erste Ladung schon im Topf schwitzt, Knoblauch & Ingwer schälen, Apfel & Kürbis waschen, entkernen und alles hacken.

(Tipp 1: Beim Hokkaido-Kürbis ist die Schale essbar, genauso wie beim Apfel und den Karotten. Wir haben sie mitverwertet, weil nicht nur Vitamine, sondern auch viel Farbe und Geschmack drin stecken)

Wenn die Karotten & Lauchzwiebeln schön Farbe angenommen haben, Temperatur etwas reduzieren und Apfel-, Ingwer- und Knoblauchstücke hinzugeben und anschwitzen. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen, Kürbisstücke in den Topf und Deckel drauf. Vorher aber schnell noch ein prüfender Blick… so sieht das gut aus:

Das Gemüse muss jetzt bei mittlerer Hitze 30-40 Minuten in der Brühe dampfen & kochen. Ab und zu umrühren, damit alles gleichmäßig weich gart. Währenddessen widmen wir uns der Currymischung und zerstoßen die Gewürze in einem Steinmörser schön fein.

Wenn das Gemüse weich ist, geht alles ganz schnell. Mit einem Zauberstab den Topfinhalt schön fein pürieren und die Curry-Mischung unterrühren. Danach noch einmal 10 Minuten simmern lassen. Wichtig: Der Deckel muss drauf bleiben, damit die Aromen drin bleiben! Am Ende die Sahne hinzugeben, mit Salz abschmecken, noch ein letztes Mal homogen verrühren und in vorgewärmten Schalen servieren. Mit Chili & ein feinen Lauchzwiebelringen wird es schön bunt und appetitlich. Dazu passt frisch geröstetes Brot.

Guten Appetit!

(Tipp 2: Die Konsistenz der Suppe hängt erheblich von der Menge der zugegebenen Gemüsebrühe ab. Wenn ihr statt 500ml nur die Hälfte oder noch weniger hinzu gebt, erhaltet ihr am Ende eine sämige Creme, die ihr prima als Aufstrich oder für Füllungen verwenden könnt.)

(Tipp 3: Auch die Kürbiskerne könnt ihr noch prima verwenden: Einfach das innere Fruchfleisch samt Kernen über Nacht in Salzwasser einweichen, dann lösen sich die Kerne ganz leicht und ihr könnt sie z.B. mit Salz und etwas Öl in der Pfanne anrösten und knabbern. Lecker!)

 
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